Dota – Rennrad
Die Prinzen – Mein Fahrrad
Provence 2023

Provence 2023

Ougenblick #6

Ijmuiden 2023, Spielhöhle der besonderen Art
Provence 2023

Ougenblick #5

Windy Karneval am Meer, Februar 2023
Klaus Paier, Zwischen den Tagen

Augustinerbach, Aachen
Ougenblick superieur

Hochzeitsnacht in Thuin, Wallonie, November 2022
Klaus Paier, Barockfabrik Aachen

Tour de France 2022
Vaals – Vennbahnweg – Mosel – Canal du Vosges – Saone – Rhone – Sete – Canal du Midi – Limoges – Troyes – Verdun – Vennbahn – Vaals
22 Tage – 3.118 km – 27.370 hm – Durchschnittstemperatur 35 Grad – kein Platten – Sushi gabs auch
Le Grau du Roi, Frankreich 2022

Le Grau du Roi, Frankreich 2022

Ougenblick #4

Das Muschelmeer, Februar 2022
Kunsttrienale „Beaufort21“: Nick Ervinck

Ougenblick #3

Köln, 2021
Vlissingen, 2021

Ritchey Outback, Alpen

Ougenblick #2

Zwickau September 2020
Panasonic DX 4000 (Modell von 1990)
Mein liebster Vintage Stahlrenner! Komplett mit Dura Ace ausgestattet. Tange 1 Rohre. Sehr japanisch und elegant.
Ougenblick #1

Il Pirata und mein Ritchey!
Nina Beier – Men

Nieuwpoort, Belgien
Bianchi sport uomo 28″ 12 v positron extra
World Press Cycling Championship 2015
Am Wochenende 17.-20. September 2015 nahm ich an der Journalisten Rad-WM (WPCC) in Oudenaarde teil. Das Städtchen in den flämischen Ardennen ist in Radsportkreisen als Zielankunft der Flandernrundfahrt bekannt. Das internationale Teilnehmerfeld erwartete zunächst ein umfangreiches Freizeitprogramm: Ausflüge durch die flämischen Ardennen, zur Triennale nach Brügge und zur Produktionsstätte von Eddy Merckx Cycles. Ausfahrten mit dem dreifachen Sieger der Flandernrundfahrt Johan Museeuw boten eine attraktive Vorbereitung auf die Wettkämpfe. Sportlich standen drei Wettbewerbe auf dem Programm: The King of Koppenberg, ein Bergsprint über den bis zu 19% steilen legendären Koppenberg aus der Flandernrundfahrt. Beim Zeitfahren kämpften die Teilnehmer mit starkem Gegenwind und mussten den nicht weniger legendären Oude Kwaremont bezwingen. Abschließend fand ein Straßenrennen über rund 70 Kilometer statt.
Meine Wenigkeit erreichte beim Zeitfahren in der Altersklasse M2 einen zufriedenstellenden 16. Platz, konnte am Tag darauf der Führungsgruppe im Straßenrennen leider nicht folgen. Daraus resultierte ein Soloritt über 60 Kilometer und ein tapferer 40. Platz. Es scheint nicht überliefert, ob nach mir noch jemand die Ziellinie passierte ;-).
Fotos bereit gestellt von „GripGrab Media Crew“, herzlichen Dank!
Spiel mit dem Schatten (eines Verkehrsschildes)

Surly Pugsly, Brunssumer Heide

Kennengelernt habe ich dich auf der Eurobike 2010. Oberflächlich, aber unvergessen. Ich chillte am Surly-Stand, in der Hand eine Flasche württembergisches Bier und streichelte von Zeit zu Zeit über deine gestählten Flanken. Irgendwie hat mir das gefallen. Und Dir auch. Du sagtest nicht viel. Ich redete wie ein Wasserfall. Wenige Tage später trafen wir uns wieder. Im Netz auf der Seite eines Händlers. Inzwischen haben wir 15 tolle Jahre miteinander verbracht. Love you!
Orgosolo, 2008
Sardinien 2008

Morewood, Eurobike 2007

Cube, Eurobike 2007

FES, Eurobike 2007

Tschechien 2007

Charlotte Bosselaers – The Swimmer, Oostende 2006

Stephan Balkenhol – Blankenberge 2006


Kustroute Belgien 2006
Auf der Kustroute unterwegs mit Sohn Samson. Die Route ist zirka 85 Kilometer lang. Das Streckenprofil zeichnet sich durch eine ausgewogene Mischung aus Wegen am Meer entlang, durch die Dünen und im Hinterland der Küste aus. Die Route weist kaum Höhenmeter auf. Sie ist ideal für eine Tour mit Kindern. Sehr empfehlenswert!
Mountainbiken im Pfälzer Wald 2006
Mit dem Zug nach Kaiserslautern, dann 15 km zum Camping Sägmühle. Idealer Startpunkt im Zentrum der MTB Routen Pfälzer Wald nahe dem Johanniskreuz.
Rothaarsteig 2006
2 Tage Mountainbiken – Matsch – Nebel – hoch und runter – meist freundliche Wanderer
Polen 2005
Görlitz – Przemysl – Cottbus – zirka 1600 km – viel Zywiec getrunken – unglaubliche Partys gefeiert – an Palmen vorbei geradelt
Angeregt von Andrej Stasiuks Erzählung „Die Welt hinter Dukla“ plante ich, genau dorthin zu radeln. Schnell hatte ich in meinem alten Freund Wiepke einen Begleiter gefunden. Entdeckt haben wir ein Städtchen im südpolnischen Niemandsland, wo im wahrsten Sinne des Wortes der Hund begraben liegt: Im gleißenden Sonnenlicht eines polnischen Sommertages erreichten wir am frühen Nachmittag den Marktplatz von Dukla. Dieser ist ein rechteckiger Platz, umrundet von historischer Bebauung und garniert mit einigen wenigen parkenden Autos. BIER schrie es laut aus unseren erschöpften Körpern, doch keine der hier ansässigen Wirtschaften hatte geöffnet. Und einen Supermarkt gab es nicht. Ein wenig irritiert (in polnischen Dörfern gibt es zwar manchmal keinen Supermarkt, aber Bier eigentlich immer) drehten wir einige Runden durch die Nebenstraßen des zentralen Platzes. Schließlich landeten wir nach erfolgloser Suche wieder am Marktplatz und ich im einzigen dort geöffneten Laden, einer Bäckerei. Wiepke hielt vor der Türe die Zügel. Bier schien es dort aber auch nicht zu geben, dafür eine große Auswahl an süßen Leckereien. Mit sehnsüchtigen Blicken versuchte ich die Aufmerksamkeit der hinter der Ladentheke stehenden, doch offensichtlich für Kundschaft zuständigen Dame zu erwecken. Das gelang mir leider nicht.
Verfahren in Polen 2005






























































































































